Die Verarbeitung

Wir von Riso Gallo wissen, dass die Qualität des Reises von den Zeiten antiker Anbautechniken bis heute untrennbar mit Erfahrung und Forschung verknüpft ist.

In Italien wird der Reis in Wasserkultur angebaut. Wasser ist unverzichtbar, um die Samen und jungen Pflanzen vor tiefen Nachttemperaturen zu schützen.

Zwischen September und Oktober wird der Reis reif. Die letzte von drei Trockenphasen liegt zwei Wochen vor der Ernte. Zum Ernten werden moderne Mähdrescher mit Raupenketten eingesetzt, damit sie auf dem typischen schlammigen Boden der Reisfelder nicht einsinken.
Nach dem Dreschen erhält man Rohreis, also das Ausgangsprodukt, das dann getrocknet wird, um zu vermeiden, dass das Korn in seinem Inneren zu feucht bleibt.
Diese Phase fand früher auf den Tennen der Höfe statt, wo man die Wärme der Sonne ausnutzte. Das Trocknen dauerte zwei oder drei Tage. Heute übernehmen das ausgeklügelte Maschinen, welche die Trockenzeit auf wenige Stunden verkürzen und dem Reis bessere Haltbarkeit verleihen.

Am Firmensitz in Robbio Lomellina vereint Riso Gallo beim Verarbeitungsprozess Handwerkskunst mit fortschrittlicher Technologie, um den Geschmack des besten Reises auf jeden Tisch zu bringen.

 

VORREINIGEN UND ENTSPELZEN: VOM ROHREIS ZUM VOLLREIS
VOM MECHANISCHEN BLEICHEN ZUR OPTISCHEN AUSLESE
DAS PARBOILING-VERFAHREN UND ANDERE BESONDERE VERARBEITUNGSMETHODEN
GRAN RISERVA: DIE SUCHE NACH DEM PERFEKTEN KORN

 

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